
Kultur, Kulinarik, Kaukasus und klasse Freundschaften-
das alles ist uns während des Schüleraustausch mit Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, begegnet. Am Mittwoch, den 23. September startete unsere Reise am SPG. Mit dem Flugzeug ging es in die georgische Großstadt, wo wir bereits am Flughafen unglaublich herzlich von unseren Austauschpartner*innen empfangen wurden.
Am nächsten Morgen begann dann unsere Erkundung des Landes und der Kultur in Verbindung mit vielen spannenden und vielseitigen Programmpunkten.
Bei Stadttouren mit Lehrkräften unserer georgischen Partnerschule, der 21. öffentlichen Schule, konnten wir Tiflis aus einer einheimischen Perspektive erkunden. Dazu gehörte auch das Probieren und teilweise sogar selbst Zubereiten von traditionellen Gerichten, wie Chatschapuri (Art Käsebrot), Schotis Puri (besonderes Brot) oder Chinkali (Teigtaschen). Außerdem durften wir in Kazbegi die beeindruckende Berglandschaft des Kaukasus bewundern. In verschiedenen Ausstellungen und Museen hatten wir an anderen Tagen die Möglichkeit, mehr über die georgische Geschichte zu erfahren. Auch die Besichtigung verschiedener Städte und Denkmäler stand auf dem Plan. Besonders beeindruckend waren die tolle Architektur und Geschichte einiger Klöster und Kirchengebäude.
Zeit mit der Familie und den anderen Teilnehmer*innen des Austauschs außerhalb des Programmes ist auch nicht zu kurz gekommen. So sind während gemeinsamen Abendessen, Spaziergängen oder dem Besuch eines Freizeitparks viele lustige Anekdoten, tolle Erinnerungen und enge Freundschaften entstanden. Diese Verbindungen werden viele von uns noch lange begleiten. Dementsprechend ist beim Abschied am 02. Oktober auch die ein oder andere Träne geflossen.
Es war insgesamt eine unglaublich schöne Erfahrung, die jedem ans Herz zu legen ist. Es lohnt sich definitiv!
Ein großes Dankeschön für diese Möglichkeit gilt Herr Mathieu und Frau Hecker-Funk, die den Austausch dieses Jahr gemeinsam begleitet und organisiert haben. Außerdem bedanken wir uns von ganzem Herzen bei unseren Gastgebern, die uns mit offenen Armen und viel Herzlichkeit in ihre Heimat aufgenommen haben.
Beitrag und Bilder von Clara Drumm












